Terminverschiebung
Werkstatttermine verschieben: Kundenanfragen bearbeiten
App-Kunden können für einen geeigneten bestätigten Werkstatttermin eine Verschiebung anfragen. Ihre Werkstatt prüft den Wunsch im AutoLibs-Portal und bestätigt ihn oder schlägt eine Alternative vor. Bis eine Änderung erfolgreich angenommen wurde, bleibt der bisherige Termin bestehen.
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Der Kunde fragt an, statt den Kalender zu überschreiben
Eine Verschiebung betrifft einen bereits bestätigten, zukünftigen Termin, dessen Bearbeitung noch nicht begonnen hat. Der Kunde öffnet den Termin in der AutoLibs-App und fragt eine andere Zeit an. Ein bereits offener Änderungsvorschlag muss zuerst geklärt werden; mehrere konkurrierende Vorschläge werden nicht nebeneinander gesammelt.
Die Anfrage ersetzt weder eine Absage noch eine verbindliche Umbuchung. Der Kunde sollte sich bis zur Bestätigung weiterhin am bestehenden Termin orientieren. Das unterscheidet diesen Ablauf von der ersten Online-Terminanfrage.
Die Werkstatt entscheidet über den konkreten Wunsch
- Die Werkstatt öffnet den Verschiebungswunsch im Portal und prüft den vorhandenen Termin.
- Sie nimmt den passenden Wunsch an, lehnt ihn ab oder bietet eine andere Zeit an.
- Bei einem Gegenvorschlag entscheidet der Kunde ausdrücklich über diese Alternative.
- Erst die erfolgreiche Annahme aktualisiert den Termin und seine Belegung.
Die Prüfung bezieht Leistungsdauer, Geschäftszeiten, Abwesenheiten und Belegungen ein. Bereits zugeordnete Mitarbeiter und Ressourcen sind Teil dieser Prüfung. Ein anderer Terminwunsch darf nicht stillschweigend zu einem anderen Arbeitsumfang führen. Änderungen an Leistungen gehören in den dafür vorgesehenen Planungs- und Auftragsablauf.
Wenn die Wunschzeit inzwischen belegt ist
Ein Kunde hat einen bestätigten Termin am Mittwoch und fragt den Freitagvormittag an. Bevor die Werkstatt entscheidet, wird die benötigte Bühne am Freitag belegt. Der Wunsch kann so nicht bestätigt werden. Die Werkstatt prüft eine Alternative; der Mittwoch bleibt bis zu einer erfolgreich angenommenen Änderung reserviert.
Eine frühere Verfügbarkeitsanzeige ist kein Anspruch auf die Zeit. AutoLibs prüft beim verbindlichen Änderungsschritt erneut. So wird eine inzwischen entstandene Überschneidung nicht durch einen alten Vorschlag übergangen. Die Ressourcenplanung erklärt die zugrunde liegenden Voraussetzungen.
Einen verständlichen Umgang mit Änderungen vereinbaren
Legen Sie intern fest, wer offene Wünsche bearbeitet und wie Sie Kunden bei Rückfragen erreichen. Eine telefonische Absprache sollte anschließend im tatsächlichen Terminstand nachvollziehbar sein. Eine gelesene Nachricht allein ist noch keine angenommene Zeitänderung.
Prüfen Sie im Werkstattkalender den neuen Termin nach der Annahme. Bei reifenbezogenen Anfragen helfen eindeutige Angaben zum Satz und zur Leistung, damit die Zeitplanung weiterhin passt. Der Radwechsel-Ratgeber zeigt die benötigten Angaben.
Für bereits laufende Arbeiten oder andere Sonderfälle klären Werkstatt und Kunde das weitere Vorgehen direkt. Der Verschiebungsablauf ist keine Warteliste und vergibt frei werdende Zeiten nicht automatisch an andere Kunden.
Gut zu wissen
Häufige Fragen.
Ist mein bisheriger Termin nach der Anfrage weg?
Nein. Der bisherige Termin bleibt bestehen, bis die Änderung erfolgreich angenommen wurde.
Kann die Werkstatt einen anderen Zeitpunkt vorschlagen?
Ja. Die Werkstatt kann einen Gegenvorschlag machen. Der Kunde entscheidet ausdrücklich über diese Alternative.
Kann jeder vergangene oder laufende Termin verschoben werden?
Nein. Der App-Ablauf ist für geeignete bestätigte, zukünftige Termine vorgesehen, deren Bearbeitung noch nicht begonnen hat. Sonderfälle müssen direkt mit der Werkstatt geklärt werden.
Prüfen Sie den Ablauf mit Ihren eigenen Beispieldaten.
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